FTP auf der Windows CMD-Shell mit ncftp

ncftp - eine Alternative zum Windows-eigenen ftp.exe

Dieser Artikel stellt den FTP-Client ncftp für die Kommandozeile vor. Ich selbst benutze ihn ausschließlich unter Windows auf der CMD-Shell, weil dem Windows-eigenen ftp.exe wichtige Features fehlen (z.B. Unterstützung für Passiven FTP-Modus). Der Entwickler stellt unter dem Namen ncftp sowohl einen kommerziellen FTP-Server als auch einen freien FTP-Client zur Verfügung, hier soll es ausschließlich um den Client gehen. „FTP auf der Windows CMD-Shell mit ncftp“ weiterlesen

Opera – eine Einführung in die Mausgesten und ein kleiner Abgesang

Mausgesten sind eines der Features, die dafür verantwortlich sind, dass ich Fan des Opera-Browsers geworden bin. Mittlerweile kann man Mausgesten in jedem Browser zumindest per Extension nachrüsten. Aber als die Gestensteuerung im Jahr 2005 vorgestellt wurde, war das eine Innovation, die mich begeistert hat. „Opera – eine Einführung in die Mausgesten und ein kleiner Abgesang“ weiterlesen

phpMyAdmin Version 4.0 – ein kurzer Überblick

Das Tool phpMyAdmin ist der Quasi-Standard für die Verwaltung von MySQL-Datenbanken und bei nahezu jedem Webhoster verfügbar. Für mich umso erstaunlicher ist daher die geringe Resonanz im Web auf die neue Mayor-Version 4.0, die in der letzten Woche veröffentlicht wurde. Bis auf eine kleine Newsmeldung auf der Seite des Linux-Magazins und ein oder zwei Tweets und Blogbeiträge z.B. von BITblokes.de habe ich kaum etwas dazu gefunden. Ich habe mir daher mal das neue Release installiert und möchte hier meine ersten Eindrücke schildern. „phpMyAdmin Version 4.0 – ein kurzer Überblick“ weiterlesen

Drei wichtige Tipps für Ingress-Einsteiger

Ingress scheint ein ungebrochener Hype zu sein. Das Interesse ist immernoch groß. Wenn man sich als Ingress-Spieler zu erkennen gibt, wird man häufig mit Fragen überhäuft. Allerdings stellt man beim Erklären des Spielkonzeptes schnell fest, dass es selbst für Leute mit technischem Hintergrund ein bißchen viel Informationen auf einmal sind. Auch die Hilfestellungen, die man im Spiel selbst bekommt, sind etwas dürftig. Das Einstiegstutorial erklärt nur die einfachsten Sachen, alles weitere muss ich man sich selbst im Web zusammen suchen oder von anderen Spielern erklären lassen.

Deswegen hier meine drei wichtigsten Tipps für Ingress-Einsteiger:

1. Tipp: Lies das inoffizielle Ingress-Kompendium

Portale, Exotic Matter, Resonatoren, Burster usw. – von den ganzen Begriffen schwirrt einem schnell der Kopf. Nicht nur für Einsteiger gibt es das inoffizielle Ingress-Handbuch „How not to suck at Ingress“ von Kristian Köntopp. Diese deutsche Anleitung erklärt ausführlichst so ziemlich alles, was man über Ingress wissen muss.

2. Tipp: Die Intel-Map lässt sich pimpen

Die Intel-Map ist neben der Scanner-App das wichtigste Spielelement. Diese Karte zeigt die Ingress-Spielwelt als Overlay für Google Maps und ist für Strategie-Planung und Spieler-Koordination unerlässlich. Leider zeigt sie in der Standard-Version viele wichtige Informationen (z.B. genau Lage der Resonatoren, AP-Wert eines Portals etc.) nicht an. Diese hilfreichen Infos kann man sich aber über Browser-Addons anzeigen lassen. Eines der bekanntesten ist das Ingress Intel Total Conversion (IITC) für Mozilla oder Chrome.

3. Tipp: Such Dir Hilfe

Der beste Tipp für Ingress-Einsteiger ist im Team mit einem High-Level-Agent zu spielen. Der Spieler mit dem höheren Level kann dabei Portale sturmreif schießen und der Spieler mit niedrigem Level die Portale dann übernehmen. Wie gut das spielen im Team funktionieren kann, zeigt sich auch an den vielen Level-Runs, die immer wieder im Ingress-Universum die Runde machen.

Grundsätzlich ist Ingress ein sehr soziales Spiel. In jeder größeren Stadt gibt es eine Ingress Community auf Google+, meistens auch noch jeweils eine weitere für die beiden Fraktionen. Als neuer Agent tut man gut daran, dort „Hallo“ zu sagen und zumindest die Diskussionen und Ankündigungen in diesen Communities im Augen zu behalten.